Schwertkasten Restaurierung

Im Frühjahr 2016 gab es hier im Blog eine Anfrage zur Restaurierung eines schwer beschädigten Schwertkastens. Entgegen der einhelligen Meinung der Leser hier und der Bootsbauer entschied sich Giorgio gegen einen Neubau und für eine fachgerechte Restaurierung. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ich bedanke mich bei Giorgio für diesen tollen Bericht.
Schönen Gruß nach Berlin, Malte.

Die den historischen Bestand respektierende Restaurierung eines Schwertkastens

Vorher:giorgio-schwertkasten-0-schwertkasten-von-steuerbord-kopie

Nachher:giorgio-schwertkasten-1-restaurierungsergebnis

Einen durch Wassereinbruch gravierend geschädigten, 61 Jahre alten Schwertkasten habe ich von einer qualifizierten Restauratorin aufarbeiten lassen. Er wurde konstruktiv gesichert, repariert und gestrichen, wobei soviel wie möglich von der Originalsubstanz des Holzes gesichert werden konnte, ca. 60-70%. Frappierend war für mich, dass bei der Suche nach Spezialisten im Vorfeld Bootsbauer und Kollegen fast durchgehend meinten, der Kasten sei schlicht „Schrott“. Wenige verstanden, dass es mir wichtig war, eine historische Konstruktion an meinem alten Boot zu erhalten, nicht auszutauschen. Kostenpunkt: für Neubau und Einbau eines Schwertkastens hatte mir ein Bootsbauer einen Voranschlag für 2.300 € gemacht, die Restaurierung hat nun 2.280 € gekostet.
Boot: Pirat VEB Jachtbau, 1955. Mahagoni. Konstruktionsteile z.T. Eiche, auch der Schwertkasten.

Hergang:
Nach einer Saison mit gravierendem Wassereinbruch im Kasten und der Fehlentscheidung, das Boot im Wasser zu belassen, sah der Kasten schlimm aus. Ich habe damals davon auf holzpirat.org hier berichtet. Nach langem Suchen habe ich als verantwortliche Restauratorin Natalie Kesik M.A. und den Restaurator Fabian Feldmann gefunden. Frau Kesik erstellte ein Konzept zur Restaurierung und machte einen Kostenvoranschlag, an den sie sich auch halten konnte.

So schlimm sah der Kasten nach dem Ausbau aus. Ansicht von Backbord, vorne, von unten.giorgio-schwertkasten-2-von-vorne

So sieht es Backbord nach der langwierigen Restaurierung durch Frau Kesik aus: giorgio-schwertkasten-3-backbord-nach

Morsches Material ist komplett entfernt. Dort sieht man nun auch außen helle Eiche. Das ziemlich dunkle Holz ist bauzeitliches Holz, also Einbau 1955, das durch Wassereinwirkung dunkelte, aber nicht verrottete. Mittelhelles Holz war nicht geschädigt.

Hier die Ansicht von Steuerbord:giorgio-schwertkasten-3b-schwertkasten-von-steuerbord

Die obere Abdeckung des Schwertkastens hat mir jemand geschenkt, es ist eine baugleiche (aus Mahagoni, daher rötlich ) von einem anderen Pirat, Baujahr 1962.

giorgio-schwertkasten-4-schwertkasten-nach-von-achtern

Von Achtern sieht man noch genauer, was Restaurierung hier bedeutet hat: z.B. unten sieht man auf beiden Seiten, dass dort das originale Holz außen nur sehr dünn ist, im Inneren ist aus konstruktiven Gründen tatsächlich „aufgedoppelt“ mit neuem Holz. Frau Kesik hat die alten Bretter von Innen zunächst so lange ausgehobelt, bis sie auf festes Holz kam. Das erhaltene feste Holz wurde dann auf neues Holz aufgeklebt. Die zweite Bohle von unten rechts (Steuerbord) musste hingegen komplett ausgetauscht werden, da da eine Nicht-Eichen-Bohle verbaut (oder schon früher einmal ersetzt) wurde, die komplett zersetzt war. Nach oben hin hingegen waren die Bohlen noch komplett okay.

giorgio-schwertkasten-5-neue-nieten_alte-loecher_steuerbord-achtern

Hier sieht man, die Nieten mussten natürlich allesamt gelöst und dabei zerstört werden. Sie sind daher alle neu nach altem Vorbild. Restaurierung ist eine Vernunftssache, alles ist begründet, nicht dogmatisch.

Nun noch wenige Details der Arbeitsschritte.

Im Frühjahr beim Ausbaus des Schwertkastens sah alles schon sehr schlimm aus! Hier vom Kiel aus, das Boot ist unten ja mit GFK beschichtet. Im Umfeld des Kastens musste ich dies entfernen. Es war eine Heidenarbeit, die Ausschlagung des Schwertkastens mit Zinkblech zu entfernen! Diese sieht man hier in der Mitte hervorstehen.

giorgio-schwertkasten-6b-blechausschlagung-raus

Dann musste man ja die Schrauben, die von unten durch den Kiel in den Schwertkasten gehen, wieder auffinden. Hier legt Frau Kesik sie gerade frei.

giorgio-schwertkasten-7-auffinden-der-alten-schrauben

Ein Clou war für mich, dass Herr Feldmann die alten, einfachen Schlitzschrauben allesamt Zerstörungsfrei raus bekommen hat! Sie waren in Teer getunkt gewesen, also von 1955. Rostfrei. Wir konnten alle bis auf drei später wieder verwenden!

giorgio-schwertkasten-8-alte-schrauben-raus

So sah die Bilge (Kiel von innen) kurz vor dem Einsetzen des Schwertkastens aus. Man sieht, nach dem Abkratzen aller alten Schichten, das Holz ist stabil.

giorgio-schwertkasten-9-bilge-kiel-von-innen

Herr Feldmann hatte eingeschätzt, dass kein Austausch nötig sei. Ich vermute mal nach dem Auftreten der Bootsbauer, die ich vorher ansprach, die hätten mir das ganz anders gesagt, den Kiel erneuert („ausgeleistet“) und finanzielle Nachforderungen gestellt.

So sieht es dann Steuerbord nach dem Einsetzen aus, aber noch bevor alle Staaken vernietet sind.giorgio-schwertkasten-10-schwertkasten-nach-von-steuerbord

Das geschieht hier. Nägel durchschlagen, Gegenlegescheibe aufstecken, Nägel anheizen, flachschlagen.giorgio-schwertkasten-11-neuvernietung

Insgesamt ist das Besondere, dass der Kasten komplett von innen und außen einen Überzug mit Tungöl (2.Link) hat, genauer einer Verkochung von Tungöl mit Leinöl (Kremer Pigmente) (Hinweis: Abgabe nur an professionelle Anwender). Damit ist der Kasten auch von Innen dicht. Unten werden die Bereiche des Kiels am Schwertschlitz auch noch damit überzogen; von der Bootsunterseite her wird das GFK repariert und einige Zentimeter in den Kasten gezogen, über das Tungöl. So brauche ich keine Ausschlagung des Kastens mit Zink mehr, die es vorher gab, und die sich als nicht günstig erwies. Hier gab es schließlich auch den Wassereinbruch zwischen Zink und Kasten, der schleichend war, nicht lokalisierbar und daher zu dem Schaden führte. Die jetzige Konstruktion ist einsehbar und daher „sauber“.

Dies war auch eine erhebliche Kostenersparnis. Der Bootsbauer wollte nämlich den Kasten innen mit GFK ausschlagen. Das hätte mir nicht gefallen, da teuer, nicht langfristig haltbar (Tungöl kann ich jährlich neu aufbringen, GFK von Innen überhaupt nie mehr), der Schlitz im Holz wäre stärker geworden (wozu der Bootsbauer eine Verbreiterung des Kastens insgesamt vorgeschlagen hatte, auch das hätte dann nichts mehr mit dem historischen Bestand zu tun gehabt). Daher hat mir auch in dieser Hinsicht der Vorschlag der Restauratoren besser gefallen.

Ich stehe für Auskünfte gerne zur Verfügung, wenn jemand es Ernst meint, sein Boot der Nachwelt so original wie möglich, aber dennoch funktionstüchtig zu bewahren! Ich freue mich über eure Kommentare unten oder eine Mail.

giorgio.stalker@web.de

Hinweis:
folgende, weitere Beiträge zum Thema Schwertkasten sind hier schon erschienen

Schwertkasten Neubau

Schwertkasten abdichten

11 Gedanken zu „Schwertkasten Restaurierung

  1. Wow. Toller Bericht! Und Hut ab, daß Du so viel Mühe in das Boot gesteckt hast/stecken lassen hast.
    Es ist schon ein stolzer Preis, den Du da gezahlt hast, wenn man bedenkt, daß der Marktwert eines kompletten Holzpiraten doch deutlich unter dem Restaurationspreis liegt. Aber mit alten Booten ist es eben nicht nur mit Vernunft getan, sondern man muß auch ein Stück weit verrückt sein um sowas zu machen (und da nehme ich mich nicht aus!)
    Jedoch denke ich man muß so ein altes Boot nicht generell so original wie möglich halten.
    Gruß Moritz

  2. Lieber Giorgio,
    tolle Dokumentation über die Restaurierung des Schwertkastens. Ich hatte vor 2 (?) Jahren das selbe Problem – Wassereinbruch durch den originalen von 1962 stammenden Schwertkasten. Habe beim Bootsbauer meines Vertrauens nur die unteren von innen bis auf die Hälfte (in der Dicke) weggerotteten Eichenbretter austauschen lassen, wofür er natürlich trotzdem den ganzen Kasten auseinander nehmen und wieder zusammenbauen musste. Vorher auch schon Platten von einem der Vorgänger zum Abdichten aufgeleimt worden – das konnte jetzt alles in dem Zuge rückgängig gemacht werden (mehr Platz im Boot ;). Mir war so wenig wie möglich – soviel wie nötig Eingriff auch wichtig und ich wollte auch nicht, dass man es „sieht“. Kann Deine Entscheidung sehr gut nachvollziehen und mir 2 RestauratorInnen bist du da wohl in sehr guten Händen gewesen. Gibt es da nicht noch einen Zuschuss aus dem Restaurierungsfond des Freundeskreises klassischer Yachten -vielleicht kannst Du Dein Projekt da auch mal vorstellen, da tummeln sich ja ab und an auch klassische Jollen.
    Grüße aus Hamburg
    Britta

    • Liebe Britta, ich danke Dir ganz besonders herzlich für die Worte, nach Monaten des Widerspruchs gegen meine Vorstellungen tut mir das einfach sehr gut! An diesen Freundesreis werde ich mich wenden. Sag magst Du mir eventuell eine Email senden, damit wir mal telefonieren können? Ich werde langfristig nach Hamburg ziehen, dann natürlich MIT dem Piraten, und vielleicht könnten wir uns austauschen. Meine Mail steht unter dem Hauptbeitrag.
      Herzlich Giorgio

  3. Hallo! Die Sache sieht ja gut aus. Der ganzen Einstellung zur originalen Restauration fehlt aber die Konsequenz. Wenn ich das Boot weitgehenst im Original erhalten will darf das Unterwasserschiff und ein Teil des inneren Schwertkastens aber nicht mit Gfk. überzogen sein. Ich habe einen1967 Piraten der auch ohne Gfk. dicht ist. Die auch undichte Naht zwischen der unteren und zweiten Schwertkastenplanke ist duch das Einsetzen einer Eichenholzleiste für wenig Geld dauerhaft abgedichtet. Ein Holzschiff muß halt ständig gepflegt werden!
    Gruß Bommel

    • Hallo, Bommel. Ich kann das erstmal gut nachvollziehen. Nun ist mein Boot 12 Jahre älter als Ihres. D.h. es hat mehr Veränderungen erfahren, und die Materialien sind auch älter. In den 1970er Jahren wurde GFK unter dem Boot angebracht. Das GFK ist von besonders hoher Qualität und bis heute intakt. Und, da ich Technikhistoriker bin, gehe ich davon aus, dass eine Konstruktion, die seit 40 Jahren (mehr als einer Generation) an dem Boot ist und auch noch voll ihre Funktion erfüllt, ein achtenswerter Teil der Geschichte des Bootes ist. Ich überprüfe das GFG permanent, es ist beständig. Erst, wenn das nicht mehr der Fall ist, denke ich über Maßnahmen nach. Aber, ich betrachte die gesamte Geschichte meines Bootes, nicht alleine die Phase von 1955, als das Boot gebaut wurde. Und Geschichte beginnt nach 30 Jahren, einer Generation. Vorher allerdings nicht.
      Daher ist für mich das Argument, GFK muss vom Boot runter, das ich fast täglich höre, nicht überzeugend – was erwarte ich denn da zu finden? Wahrschienlich defekte Planken. Je länger die unter dem „Leichentuch“ konserviert bleiben, umso besser. Bis eines Tages mal das Unterboot komplett gemacht werden muss, nach dem Vorbild, wie es Frau Kesik nun am Schwertkasten gemacht hat.

  4. Respekt!!! Die Restauration des Schwertkastens ist eine wirkliche Augenweide für alle Liebhaber alter Holzboote. Als ich die ersten Bilder des Schwertkastens gesehen habe war mein erster Gedanke, ok der ist reif für den Kamin. Dann nach einem zweiten und dritten Blick kamen mir doch einige Ideen wie man den Kasten vielleicht retten könnte. Diese professionelle Arbeit übersteigt meine Möglichkeiten aber bei weitem. Der Preis hat mich erschreckt, liegt dieser doch im Bereich meiner Gesamtkosten, Kaufpreis, Material für die Restaurierung , Umbau eines kleinen Schuppens zur (Bootswerft),und Trailers. Gut meine Arbeiten sind auch noch nicht abgeschlossen und es werden noch so einige Anschaffungen getätigt werden müssen. Dieses ist jetzt bitte nicht als Kritik aufzufassen, im Gegenteil. Es ist immer wieder eine riesige Freude für mich, wenn ich sehe und lese wie jemand bereit ist Geld und Zeit zu investieren um eine alte Piratenjolle wieder zu neuem Glanz zu verhelfen. Danke für deinen Bericht und Bilder der Restaurierung deines Schwertkastens. Über weitere Berichte zum Fortgang deiner Arbeiten werden sich wohl alle Besucher dieser Seite freuen. Gruß von der Alster⛵️ Sven.

    • Lieber Sven, danke Dir herzlich für die netten Worte. Ja, der Preis, hat mich auch immer wieder erschrocken, als ich ihn sah – z.B. später auf dem Kontoauszug sah, und, als EFFEKT auf die dann auf dem Konto übrig bleibende Summe… Ich bin sehr froh über das Ergebnis. Dass ich mich aber auf diese Kostensumme einließ, war das Ergebnis hoffnungsloser Einsamkeit. Das muss ich so sagen. Da alle mir sagte, das geht nicht -obwohl ich wusste, dass es geht – und da mich auch ein Paar meiner Freunde dann im Endeffekt damit alleine ließen, und, da die Kalkulation des Bootsbauers für einen Neubau des Kastens auch genauso hoch war, musste ich in diesen Apfel beißen. Ich wusste, dass ich so was Heikles nicht alleine würde können. Ich habe ja hier im Forum gefragt, wer kann das, wer kann mir helfen? Nach dem Wissen, das ich heute habe, dass ich alles nun mal gesehen habe, etc., hätte ich wohl den Schwertkasten von 1962, den mir jemand geschenkt hatte, doch aufgearbeitet & eingebaut, wenn mir jemand geholfen hätte. Aber, ich hatte das ganze Wissen über die Schrauben vom Kiel aus etc. nicht. Und meine Freunde haben versagt, wie es bisher immer war, wenn ich Hilfe brauchte. Mitsegeln, ja, aber, anpacken, nur, wenn es um Kleinigkeiten geht. So ging es mir einfach mal bisher immer. Seit 10 Jahren. Und, ganz entsetzlich haben mich auch meine Liegeplatz-Vermieter behandelt. Das war ein Schock für mich. Plötzlich haben sie mich wie einen Feind behandelt, mir überhaupt nicht geholfen, mich nur angemacht, da das Boot nicht ins Wasser konnte, das war so etwas von entsetzlich, ich kann es euch nicht beschreiben. Ein menschlicher Schock für mich. Als wäre es meine Schuld, das was kaputt war, meine Fahrlässigkeit. Ich musste einfach handeln, einfach weiter, weiter, weiter, egal, was es nun kostete. Aber, ich liebe das Boot einfach sehr, und, wenn ich den Kasten nun nicht gemacht hätte, wäre es das Ende dieser Freundschaft mit diesem Boot gewesen. An den Folgen der Unkosten knapse ich bis heute. Das ist nun mal so. Wird auch vorbei gehen.
      Herzliche Grüße in meine Geburtsstadt Hamburg, Giorgio

      • Giorgio, das mit der Liebe zum Boot,kann ich gut nachvollziehen. Geht es mir doch ähnlich. Zum Leidwesen meiner Frau und meiner Tochter 😏 Wenn alles gut klappt, hoffe ich zur Mitte des nächsten Jahres mein Boot ins Wasser zu bringen! Ich wünsche Dir alles gute bei der weiteren Restaurierung und eine ruhige Hand. Solltest du in Hamburg verweilen, könnte man sich zum Austausch der Höhen und Tiefen eines solchen Projektes vieleicht mal treffen. So bei ein oder zwei Kaltgetränken 😉 Ansonsten kommt das nächste Holzpiraten Festival bestimmt und eignet sich perfekt zum Austausch interessanter Informationen zum Piraten. Schöne Grüße aus der Schönsten Stadt der Welt, Sven

        • Hallo, Sven, schreib mir doch mal Deine Telefonnummer über die o. angegebene Mailadresse, dann können wir uns in Hamburg mal treffen. Zusammen mit Britta Wiesenthal, dann gibt es drei Schwärmer an einem Tisch.
          Herzlich Giorgio

  5. Hallo Giorgio, zunächst meinen Respekt für die schöne Arbeit. Ich bin in diesem Jahr in die Restaurierung eines A&R Piraten von 1954 eingestiegen. Der Schwertkasten steht bei mir als nächstes an und ich überlege, ob ich wieder Kupfernieten zum Einsatz bringe. Ich bin also auf der Suche nach Kupfernieten für den Schwertkasten. Die Fa. Toplicht bietet die Nieten nur Kartonweise an. Für den Schwertkasten benötigt man etwa 30 Nieten und ich dachte, gleich die längsten zu bestellen. ( 65 Nieten und 110 Unterlegscheiben passt einfach nicht zusammen ) und es wiederstrebt mir auch. Die Fa. Toplicht ist auch nicht bereit, auch gegen Aufpreis, weniger zu schicken.
    Wer also diesen Kommentar liest und noch 4mm Kupfernieten hat, kann mir gerne schreiben. bernd@gestalterhuette.de
    PS: ich bin auch noch auf der Suche nach einer Gabel für den Großbaum, wie er in den Plänen von A&R abgebildet ist.

    danke und beste Grüße
    Bernd Kasten

    • Herje, hier kann man ja gar kein Bild einfügen. Also, für die Niete im Schwertkasten hat Herr Feldmann Kupfernägel (keine Drahtstifte, sondern ziemlich kräftige Vierkantnägel, ich denke, gut 2 bis 3 mm Kantenbreite) genommen. Auf der anderen Seite hatte er Unterlegescheiben aus Kupfer. So sah das eigentlich auch früher aus. Aber, Niettechnik am Holzboot ist so ein spezielles Thema, da kenne ich mich nicht aus. Frau Kesik hat den Endbericht noch nicht geschickt, wenn sie das tut: Da hat sie ein Paar Fachartikel zu Nieten zusammengestellt, die teile ich hier dann gerne mit.
      Herzlich Giorgio

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