Pirat Marina aus Hooksiel

Dieser Pirat ist noch nicht fertig restauriert. Matthias hat einige Fragen und würde sich auf rege Beteiligungen unten in den Kommentaren freuen. Ich wünsche Matthias alles Gute für die weiteren Arbeiten! Schönen Gruß, Malte (update Dez.2015: diese Seite begann Dez.2013, die Restaurierung ist mittlerweile abgeschlossen, siehe auch Video unten)
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Liebe Segler!

Die Hälfte ist geschafft und wir möchte Euch die Restaurierung unseres Piraten vorstellen. Wir hoffen, Ihr könnt uns über die Kommentare mit nützlichen Tipps unterstützen. Vielleicht erkennt jemand das Boot sogar wieder und kann uns bei der Recherche zu Baunummer/Vorbesitzer helfen.

Deshalb die Vorgeschichte etwas ausführlicher: Im Herbst 2011 fanden wir im Internet einen Holzpiraten und da wir eh einen Radurlaub im Norden planten, sagten wir den Kauf telefonisch zu. Der Zustand des Bootes war dann leider wesentlich schlechter als beschrieben. Seitdem sind wir skeptisch, wenn Holzboote mit etwas Staub auf dem Deck romantisch in einer Scheune fotografiert, inseriert werden. Das Boot hatte kein Werftschild mehr und eine Baunummer war nirgends zu finden. Am Bug war noch blass der Name „Marina“ zu lesen und am Heck stand als Heimathafen Hooksiel.

Es war eine Spende an eine Grundschule in Varel und sollte dort ein Sandkasten werden. Ein Großvater einer Schülerin rettete es. Eigentlich wollten Eltern dann das Boot für die Schule restaurieren, ob ein Bootsbauer dazu abgeraten hat oder sich nicht genug Freiwillige fanden, wissen wir nicht.

Zum Zustand: ein Rigg, Schwert und Ruder waren leider nicht mehr vorhanden, Schwertkasten und einige Spanten wurden schon mal aus Sperrholz ersetzt und waren wieder morsch, das letzte Schleifgerät hatte im Deck deutliche Spuren hinterlassen, viele Querholzdübel waren durch braunen Klebstoff ersetzt, an einigen Stellen waren die Planken schon sehr dünn von vorherigen Restaurierungen, Planken UW-Schiff waren gerissen und teilweise verrottet, der Kiel war vom bootsinneren auf der Oberfläche im 1.Millimeter morsch. Im Internet hatten wir uns Restaurierungen von Piraten angeschaut und mit den eindrucksvollen Bildern von G451 im Kopf, haben wir das Boot dann doch gekauft. Bild02-Holzpirat-Marina-Restaurierung Bild03-Holzpirat-Marina-RestaurierungBild04-Holzpirat-Marina-Restaurierung

Mit Spachtel und Heißluftpistole haben wir das Unterwasserschiff abgezogen. Eine gute Atemschutzmaske mit Aktivkohlefilter hat dabei auch gute Dienste geleistet. An der Wasserlinie war als letzte Farbschicht ein breiter grauer Streifen mit einem dünneren Blauen zu sehen, ob das die originale Lackierung war?

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Vom Kiel haben wir die Farbe und die verrottete oberste Schicht Eichenholz mit einem Spachtel gelöst. Der Schwertkastenschlitz wurde mit einer Handkreissäge verbreitert und zwei Eichenleisten mit Epox eingeklebt. Den gesamten Kiel haben wir dann mit reichlich Yachtcare G4 Holzgrundierung behandelt. Nach ein paar Jahren im Wasser werden wir berichten ob´s hält.

Zum Reparieren der Planken des Unterwasserschiffs haben wir dann ein paar Spanten eingebaut, die später natürlich ersetzt werden.Bild08-Holzpirat-Marina-Restaurierung Bild09-Holzpirat-Marina-Restaurierung Bild10-Holzpirat-Marina-Restaurierung Bild11-Holzpirat-Marina-Restaurierung

Sipo-Mahagonibohlen wurden beim Tischler für die Reparatur vom Unterwasserschiff aufgesägt und gehobelt. Unser erster Versuch, die Planken in beide Richtungen anzuschrägen, hat für uns nicht funktioniert. Das einzupassende Stück hatte einfach zu viele Schrägen. Wir haben dann die Planken gerade abgesägt und mit Schrägen für die Schäftung versehen. Die Schäftungen sind leider dadurch in den Bereich von Verschraubungen mit den Spanten gerückt. Wir denken sie werden aber trotzdem halten. Da kein Schwertkasten mehr im Boot war, konnte man gut vom Bootsinneren durch die alten schrägen Löcher der Kupfernieten im Kiel, die Bohrungen durch das neue Plankenstück verlängern.

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Den Wellenbrecher haben wir vor dem Abschleifen des Überwasserschiffs abgebaut und viele der Querholzdübel auf dem Deck erneuert. Zuerst haben wir mit einem Exzenterschleifer geschliffen und anschließend von Hand mit einem langen Schleifbrett. In den alten Vertiefungen ist der Lack teilweise stehengeblieben, wir wollten keine tieferen Täler ins Holz schleifen. So sieht das Ergebnis etwas fleckig aus, aber anderseits werden die Planken nicht noch dünner.

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Bevor wir das Überwasserschiff mit Owatrol D1 getränkt haben, wurden die Plankennähte im Deck mit PU-Kleber (Saudal FIX ALL CLASSIK) geschlossen. Wir wissen noch nicht, ob wir das so lassen. Der Klebstoff bleibt elastisch, aber optisch gefällt es uns nicht so richtig. In einem Forum bekamen wir den Hinweis, dass wir die Nähte mit Lack füllen sollten. Wir wollen später weitere Schichten mit Owatrol D2 aufbringen. Was würdet Ihr machen? Ausleisten?

Die Scheuerleisten haben wir aus Eichenholz gebaut und die Querholzdübel mit einer Fräsmaschine aus einer Eichenleiste gebohrt. Mit einer Ständerbohrmaschine aus dem Baumarkt bekommt man Kegel und keine Zylinder. Wir haben die Leisten im Profil mit dem Winkel der Bordwand angeschrägt. So müssen sie auf die Bootslänge beim Anschrauben nur über ihre schmale Seite gebogen werden.

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Jetzt wollen wir den Schwertkasten bauen. Wir haben schon das Eichholz. Als Leim wollen wir BINDAN-CIN verwenden. Bei den Schrauben würden wir Edelstahl nehmen. Und wie viele andere Holzjollenbesitzer fragen wir uns: Womit den Schwertkasten von innen schützen? Einfach jedes Jahr ölen? Wenn der Schwertkasten im Boot ist, werden wir wieder berichten. Bis dahin!

Viele Grüße Matthias (Dez.2013)

 

Hier nun der zweite Teil unserer Restaurierung (Jan.2015)

Es geht langsam voran, aber wir haben immer noch Freude an der Arbeit und 2015 kommt das Boot hoffentlich ins Wasser.

Die Eichenbretter für den Schwertkasten hat ein Tischler besäumt und mit dem Dickenhobel auf 22mm gehobelt. Die Bretter wurden dann mit Bindan CIN Resorcinharzleim verleimt. Eine Nut und Feder haben wir nicht gefräst und stattdessen beim Verleimen Kunststofflamellos zu Hilfe genommen. Sicherlich nicht üblich im Bootsbau, aber so sind die Bretter nicht verrutscht (Bild 31 und 32)

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und Kunststoff sollte nicht vergammeln. Die Hälften des Schwertkasten haben wir auf den Kiel gestellt, den Kielsprung angezeichnet und mit Stichsäge und Hobel bearbeitet (Bild 33 und 34).

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Erst wenn der Schertkasten gut auf den Kiel passt, sägt man an der oberen Seite die genaue Höhe zu. Wir haben dann die 10mm starken senkrechten Leisten verleimt (Bild 35)

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und die Position der Schwertkastenstreben angezeichnet (Bild 36).

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Bevor die beiden Hälften verleimt wurden, haben wir sie im Boot ausgerichtet und die Position zueinander markiert (Bild 37).

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Die Schwertkastenstreben haben wir mit dem Schwertkasten verschraubt (Bild 38) und die Senkungen der Schraubenlöcher mit Epoxidharz verschlossen.

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Bevor die beiden Hälften verleimt wurden, haben wir sie im Boot ausgerichtet und die Position zueinander markiert. Die Schwertkastenstreben haben wir mit dem Schwertkasten verschraubt und die Senkungen der Schraubenlöcher mit Epoxidharz verschlossen. Diese Tropfen haben wir nicht verschliffen, sie sollen später die Innenseite des Schwertkasten gegen das Schwert schützen. Eigentlich wollten wir den Schwertkasten innen mit Epox beschichten, haben uns dann aber doch dagegen entschieden. Vor dem Verleimen (Bindan CIN) und Verschrauben wurden die Innenseiten stattdessen mit C’MP SEAJET 011 Unterwasser-Grundierung und C’MP SEAJET 031 SAMURAI Antifouling behandelt (Bild 39 und 40).

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Den Schwertkasten haben wir mit PU-Hybridkleber „LUGATO Bombenfest“ auf den Kiel geklebt und verschraubt (Bild 41 und 42).

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Wir haben eine Weile überlegt, wie wir die Ausklinkungen an den Spanten am Schwertkasten herstellen. Mit einer Kataba wurden dann Schlitze gesägt. Den letzten längsten Schnitt am besten mit einem Anschlag sägen. Mit dem Stechbeitel wurde das Holz abgetrennt. Anschließend haben wir mit der Oberfräse frei Hand auf die entsprechende Tiefe gefräst (Bild 43-46).

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Das funktioniert auch mit wenig handwerklichem Geschick. Die Spannten (Eiche) wurden nun alle verschraubt (Bild 47).

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Wir haben außer bei den getauschten Kielplanken keine Kupfernieten verwendet, um den Schwertkasten leichter ausbauen zu können. Das Überwasserschiff wurde mit 8 Schichten Owatrol D2 gestrichen. Das Öl haben wir mit einer Schaumstoffrolle aufgetragen und mit dem Pinsel verschlichtet (Bild 48).

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Die Farbe von den alten Beschlägen wurde mit einer Sandstrahlanlage entfernt (Bild 49). Nun müssen wir das Boot nochmal drehen, um das Unterwasserschiff fertig zu bauen.

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Dritter und letzter Teil: Restaurierung Pirat „Marina“ (Dez.2015)

Im Frühsommer 2015 war es endlich soweit, wir haben die letzten Arbeiten am Pirat erledigen können und er kam endlich ins Wasser. Vorher haben wir in die offenen Schraubenlöcher des Unterwasserschiffs Holzpfropfen geklebt und die Fugen der Planken mit PU-Hybridkleber „LUGATO Bombenfest“ gedichtet (Bild 50 und 51).

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Auf das Ausleisten haben wir bei den breiteren Fugen erstmal verzichtet, wir wollen das Boot und somit das Verhalten vom Holz erstmal kennenlernen. Vor dem Auftragen vom SEAJET 031 SAMURAI Antifouling wurde das UW-Schiff mit Owatrol D2 getränkt und mit C’MP SEAJET 011 mehrmals grundiert (Bild 52).

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Dann ein letztes Mal das Schiff drehen und die noch fehlenden Beschläge montieren. Wir haben eine abnehmbare Travellerschiene (Bild 53) montiert und Fockleitschienen (Bild 54).

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Ein völlig verrostetes Schwert wurde mit Fertan Rostumwandler behandelt, mit KFZ-Spachtel ausgebessert und wie das UW-Schiff mit SEAJET011/031 gestrichen (Bild 55).

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Das Ruderblatt wurde aus einem Alublech neu ausgesägt und die Pinne ist von einer Eikplast Jolle (Bild 56).

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Pfingsten kam der Pirat endlich in sein neues Revier und wir sind seitdem glückliche Piratensegler (Bild 57-59).

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Wir haben uns dann auch erlaubt dem Schiffchen einen neuen Namen zu geben: Marina heißt nun „Elise“.

Mein Fazit: Es wird ja oft geraten ein Boot zu restaurieren, welches eine gute Substanz hat. Als erstes Projekt würde ich aber immer ein Boot nehmen, welches aus der Kategorie „hoffnungsloser Fall“ kommt. So kann man viel dran machen, lernt dabei und zerstört keine „Kulturgüter“. Mein Pirat war ohne Baunummer und ohne Papiere und so als Oldtimer wohl wertlos.

Nachtrag zum ersten Segelsommer:
Der Pirat war nun eine Saison Wasserlieger, da kann man noch nicht viel sagen. Überrascht hat mich, dass das Schwert im Herbst keinen Rost hatte. Der Schwertkasten ist dicht und der Bindan CIN Leim hält bis jetzt. Die Fugen zwischen den Decksplanken wurden im Sommer sogar noch etwas größer, obwohl das Boot mehrere Jahre nicht im Regen stand. Als wir Anfang Juli zum Urlaub im Ausland waren, habe ich den Fehler begangen und den Pirat aus dem Wasser genommen. So stand er wieder für 4 Wochen im Hochsommer in einer trockenen Halle. Da sind natürlich die Planken vom UW-Schiff wieder geschrumpft. Der PU-Kleber hat sich an einigen wenigen Stellen in den Fugen vom Holz einseitig gelöst. Ist aber kein Problem, da es wieder dicht gequollen ist. Vor der nächsten Saison werde ich an diesen Stellen mit Ettan Nahtwachs dichten, dann zieht das Boot nicht so viel Wasser am ersten Tag.

Und: Zum Holzpiratenfestival sollte man schon zu Beginn der Restaurierung auch ohne Boot schon mal hinfahren und sich gute Ratschläge holen 😉

Viele Grüße
Matthias Urban

9 Gedanken zu „Pirat Marina aus Hooksiel

  1. Moin
    Falls die Frage mit dem Schutz des Schwertkastens immer noch steht, ich stand vor einigen Jahren vor dem selben Problem. Ein Bootsbauer empfahl mir daraufhin, ihn von innen mit mit Graphit gemischten Epoxid auszustreichen. Ich kann nicht mehr genau sagen, welcher Bootsbauer es war, und was das Graphit bewirkt, aber seitdem hatte ich keine Probleme mehr mit dem Schwertkasten.

  2. Hallo,
    ich habe auch dieses Jahr einen A&R Piraten restauriert wobei dieses nicht mein erstes Holzboot war.
    Besagte Nummer müßte im Kiel in der achterlichen Verlängerung des Schwertkastens „eingeschlagen“ sein.
    Für die Beschichtung des Schwertkastens innen ist Epoxydharz die erste Wahl.
    Hiervon 5-6 Schichten rollen. Es lassen sich nach kurzem Antrocknen durchaus mehrere Schichten naß in naß auftragen. Sollten Beschichtungen bereits durchgetrocknet sein einen leichten Zwischenschliff durchführen.

    • Ergänzend:
      Ich würde auch den Schwertkasten mit Epoxy verleimen.
      Schrauben sind hier bestenfalls zur Positionierung der Teile gefordert.
      Epoxydharz benötigt keinen allzu hohen Anpressdruck , so daß man hier gut mit Schraubzwingen arbeiten kann.
      Ich habe am Boot wie im Original durchgehend Messingschrauben verbaut.

  3. Hallo,
    vielen Dank für Eure Antworten auf meine Fragen. Der Schwertkasten ist nun soweit, das er zusammengebaut werden kann. Die Epoxydharzbeschichtung werde ich demnächst machen. Vielen Dank Marco&Timo!
    Grüße
    Matthias

  4. Lieber Matthias,
    ich habe Deinen Bericht mit großem Interesse gelesen. Aktuell bin ich mit der Restaurierung eines Piraten gestartet. Ich war jetzt 45 Jahre Schreibtischtäter. Meine handwerklichen Erfahrungen sind äußerst begrenzt. Bitte erläutere mir einige Fachbegriffe und Detail. Du schreibst zum Bau des Schwertkastens folgendes:“Die Eichenbretter für den Schwertkasten hat ein Tischler besäumt.“ Was genau geschieht dann, wenn besäumt wird?

    Vielen Dank – Manfred

    • Hallo Manfred,

      schön das du einen Holzpiraten restaurierst! Mit „besäumt“ ist eine saubere, gerade Schnittkante gemeint. Eine Tischler bekommt das mit seinem Werkzeug meist deutlich genauer hin als Otto-Normal mit seinem Hobbywerkzeug. Zur Steigerung des gewünschten Ergebnisses bietet sich dann noch die Hobelbank des Profis an.

      Schönen Gruß, Malte

      • Hallo Manfred,
        sorry, für die späte Antwort, habe den Eintrag nicht gesehen. @Malte Danke für den Kommentar.
        Da der Bindan CIN Leim keine Fugen füllt wie Epoxy, müssen die Kanten wirklich gerade sein. (Bin aber selber auch kein Tischler/Bootsbauer)
        Viele Grüße Matthias

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