Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 263
» Neuestes Mitglied: HelmutR
» Foren-Themen: 297
» Foren-Beiträge: 1.620

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 23 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 22 Gäste
Applebot

Aktive Themen
Pirat zu verschenken
Forum: Verkaufe Boot oder Zubehör
Letzter Beitrag: Helmut55
28.02.2026, 13:39
» Antworten: 0
» Ansichten: 166
Ruderblätter und Pinnen a...
Forum: Verkaufe Boot oder Zubehör
Letzter Beitrag: NiklasG
16.02.2026, 00:36
» Antworten: 1
» Ansichten: 410
Marinekutter-Regatta
Forum: Klönschnack
Letzter Beitrag: MikeMars
02.02.2026, 13:07
» Antworten: 0
» Ansichten: 204
Vollholzpirat (als Winter...
Forum: Verkaufe Boot oder Zubehör
Letzter Beitrag: OK105
14.12.2025, 21:19
» Antworten: 2
» Ansichten: 865
Boot 2026
Forum: Klönschnack
Letzter Beitrag: Ilex
29.11.2025, 15:25
» Antworten: 1
» Ansichten: 629
Schwert und Blatt
Forum: Suche Boot oder Zubehör
Letzter Beitrag: h.gabert
26.11.2025, 22:06
» Antworten: 0
» Ansichten: 338
Suche Straßentrailer
Forum: Suche Boot oder Zubehör
Letzter Beitrag: Min-Hoe
25.11.2025, 10:38
» Antworten: 1
» Ansichten: 3.508
Suche Holz -Baum für eine...
Forum: Suche Boot oder Zubehör
Letzter Beitrag: Easy
19.11.2025, 14:06
» Antworten: 0
» Ansichten: 357
iHPF 2025
Forum: Klönschnack
Letzter Beitrag: Ilex
14.09.2025, 10:34
» Antworten: 1
» Ansichten: 1.053
Alumast vs, Holzmast
Forum: Instandhaltung und Restaurierung
Letzter Beitrag: NiklasG
20.07.2025, 17:15
» Antworten: 3
» Ansichten: 2.606

  Unterwasserschiff Ausleisten Antifouling
Geschrieben von: mosattler - 01.04.2017, 21:01 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (20)

Liebe Gemeinde,
bei der Bearbeitung meines VEB Piraten stehe ich jetzt kurz vor der Wende um 180 Grad und bin etwas unschlüssig über den Fortgang der Arbeiten. Dabei geht es um zwei separate Themen. Nummer eins: Eventuelles Ausleisten der Fugen des Unterwasserschiffes.
Die Arbeit habe ich nun bei den Deckfugen hinter mir - lief ganz gut, so dass ich über die gleiche Arbeit an der Unterseite nachdenke. Andererseits bin ich mir unsicher, ob ich mir damit wirklich einen Gefallen tue. Da ich nicht vorhabe nach dem Ausleisten eien GFK Behandlung folgen zu lassen, kann es ja durchaus sein, dass ich mir weniger Probleme mit dem Dichtquellen mit einer Deformation des Bodens bis hin zu Ablösungen von den Spanten erkaufe. Zumindest wird ja in dieser Richtung oft gewarnt - wobei ich nicht einschätzen kann, wie ernst diese Warnungen zu nehmen sind.
In der letzten Saison hat es ungefähr 2 Wochen gedauert, bis die Planken dichtgequollen waren - keine Ewigkeit.
Wenn ich nun aber auf die Aktion des Ausleistens verzichte, folgt das zweite Problem: Vorgehensweise bei der Beschichtung des Unterwasserschiffes.
Alles, was über das Thema Antifouling auf der Holzpiratenseite zu finden war, habe ich mir schon zu Gemüte geführt. Hat aber nicht zu einer klaren Strategie geführt.
Grundsätzlich wird ja erst ein Primer auf das (nach entsprechendem Schliff) rohe Holz aufgetragen, gefolgt vom Antifouling. Dabei wurde auf der Webseite an entsprechender Stelle jedoch betont, dass bei dieser Arbeit die Fugen der Planken noch dichtgequollen sein müssen, damit keine Beschichtung in die Fugen gelangt. Dies könnte das spätere Dichtquellen ernsthaft behindern. Heißt das, dass diese Arbeit nur im Herbst, kurz nachdem das Boot aus dem Wasser geholt wurde, zu bewerkstelligen ist? Oder was gibt es da für ander Tricks?
Nach Winterruhe und einsetzenden Frühlingstemperaturen sind meine Bodenfugen eher offen. Und: Feuchtes Holz schleift sich doch eher schlecht.
Also ihr seht: Ich bin etwas desorientiert und für jeden hilfreichen Hinweis dankbar. Dafür vielen Dank vorab. Grüße, Moritz

Drucke diesen Beitrag

  Holzpirat SUE
Geschrieben von: SUE - 30.03.2017, 16:31 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Antworten (3)

Hallo,

meine Name ist SUE - ich bin 55 und wurde in Lemwerder gebaut. Meine Werft hat sich allerdings seit den 1970er Jahren vermehrt auf Motoryachten und spektakuläre Refits spezialisiert und hat für ihre alten Kinder nicht mehr so viel übrig - wahrscheinlich haben sie uns zu gut gebaut!

Mein erstes Revier war die Alster. Ich habe mehrmals den Besitzer und Dodgy öfter meinen Name gewechselt (bekommen). Mein Zustand ist gebraucht und gut und meine Besitzerin und ihr Mann lassen mir seit 4 oder 5 Jahren jedes Frühjahr sanfte Pflege und leckeren Lack angedeihen. Im April bin ich eines der ersten Boote im Wasser, aber meistens trailern wir dann nochmal den Sommer über irgendwo anders  hin. Die Tide kann ja auch nerven, andererseits leg' ich mich richtig ins Zeug, wenn mich die dicken Containerschiffe überholen wollen.

Der Limfjord war bisher der weiteste Tourn. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr mal eine Küstenwandertour (in Skandinavien?) machen kann, aber da sich jobmäßig was bei meiner Eignerin ändern kann und wir vielleicht sogar umziehen, ist noch nichts fest geplant - ich bin gespannt!
Manchmal segelt meine Eignerin aber auch fremd und sagt danach: " Hm - das hätten wir jetzt eigentlich auch mit dem Piraten machen könnnen - ist überhaupt nix los gewesen".  Tongue 

Ahoi!



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Drucke diesen Beitrag

  Innenlack
Geschrieben von: mosattler - 19.03.2017, 19:27 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (5)

Hallo Holzpiratenfreunde,
seitdem die Temperaturen einen Aufenthalt in meinem ungeheizten Bootsschuppen zulassen, bin ich nun dabei meinen VEB Piraten für die nächste Saison startklar zu machen. Nach anfäglichen großen Plänen und einem realen Fortkommen, das mit der verbleibenden Zeit bis zum Saisonstart leider nicht korrespondierte, habe ich nun beschlossen anstehende Arbeiten auf mehrere Winterpausen zu verteilen. Immerhin sind nun zB. alle faulen Stellen unter den Scheuerleisten durch neues Holz ersetzt (Ein Vorbesitzer hatte aus nicht nachvollziehbaren Gründen - Reling etwa?- mehrere größere Bohrungen zwischen Bootsrand und Scheuerleiste gesetzt). Bei der Gelegenheit stellt man dann auch fest, dass schon andere am Boot tätig waren und Spachtelflächen und jede Menge versteckte Nägel und Schrauben hinterlassen haben - da hat sich der Fräser gefreut. Will mich jetzt aber nicht in Details verlieren - bin hier sicher nicht der einzige mit solchen Erlebnissen.
Aber jetzt mal eine ganz konkrete Frage: Kann mir jemand sagen, was beim VEB Piraten seinerzeit (in meinem Fall 1961) für Lack im Innenraum verwendet wurde? Eine transparente, braune, leicht speckig wirkende Beschichtung - ich nehme mal an, dass es sich noch um die Originalbeschichtung handelt.
Ich müsste einige Stellen im Innenraum ausbessern, möchte aber vorerst keiin größeres Fass aufmachen (Lack großflächig entfernen und neu machen).
Oder vielleicht gibt es ja ein paar hilfreiche Tips zu Lack-Ausbesserungsarbeiten im Innenraum.
Grüße von Moritz

Drucke diesen Beitrag

  G703 ist verkauft
Geschrieben von: G 703 - 19.03.2017, 10:50 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (1)

Moin zusammen,
G 703 ist verkauft !!! Job bedingt musste ich feststellen, dass die Restaurierung wohl ein "ewiges" Projekt geworden wäre und so habe ich mich schweren Herzens entschieden das Schiff zu verkaufen. Glücklicherweise ist es in gute Hände gekommen. Der Käufer hat schon eine Holz Jolle restauriert. Und so hoffe ich, dass G 703 in Mecklenburg Vorpommern bald wieder das Wasser sieht. Ich werde trotzdem im Forum angemeldet bleiben, um zu sehen was es Neues gibt.
Liebe Grüße an alle Wolfgang

Drucke diesen Beitrag

  Segeln im Fluss
Geschrieben von: MikeD - 15.03.2017, 10:58 - Forum: Wandersegeln / Jollenwandern - Antworten (1)

Angeregt durch den packenden Artikel über die Rheinwoche 2016 ...

Mich würde echt mal interessieren, wie es so ist, auf einem Fluß zu segeln ... mit all der Strömung, den Strudeln ...

Wenn ich in "stehendem" Gewässer segle, bekomm ich ja gewisse Signale wie den Wind in's Gesicht, ich spüre wie das Boot an Ruder und Schot zieht etc. ... das fließt mehr oder weniger intuitiv in die Kurswahl ein ... in meine Strategie, wie ich wann wohin gelange ...

wie ist das wenn jetzt soundsoviel Strom dazu kommt ... spielen die gewohnten "Sinne" da überhaupt noch mit ... hat da die Intuition des "See" Seglers Pause?

Kann ich etwa überhaupt Distanz stromauf gut machen ... vor allem (hoch) am Wind (z.B. am Rhein) ... (jaja ich weiß schon: Stromdreieck ... ich frag jetzt aber nach der dem Jolli eigenen direkten Intuition ... das kann der Dickschiffer ja jetzt nich gaaaanz sooo *ggg*)

Ist das Flußsegeln irgendwie vergleichbar mit Segeln in einem Tidenrevier ... ich war mal in der Nordsee vor Spiekeroog ... da hat's auch geströmt und das hat die "normale" Erfahrung schon ein bisserl durchgerüttelt ... man kam oft auch nicht genau dorthin wo man ursprünglich gedacht hatte *muahaha*

Handbreit
Mike

Drucke diesen Beitrag

  Masttasche
Geschrieben von: Matthias U. - 14.03.2017, 15:49 - Forum: Offtopic - Antworten (5)

Gibt es für den Mast vom Pirat eine Masttasche oder sowas ähnliches? Ich suche was für die Lagerung und den Transport, da mein Boot doch recht staubig überwintert. Was nehmt Ihr so?
Grüße Matthias

Drucke diesen Beitrag

  Bilgepumpe
Geschrieben von: MikeD - 10.03.2017, 12:35 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (8)

Liebe Piraties, 

... passend zum Lenzklappenthema auf der HPF - Seite:

nachdem ich keine Lenzklappen habe (und so wird es auch bleiben!), bleibt mir nur das Ösfass oder eine Pumpe. Bis jetzt hatte ich ein Ösfass und musste zum Lenzen immer einen der vorderen Doppelböden anheben um an die tiefste Stelle zu kommen. Das ist vor allem im "Einhandmodus" unter Fahrt recht aufwändig, aber manchmal halt unerlässlich ... letztes Jahr auf der Förde zum Beispiel. Da waren wir zwar zu zweit, aber die Bedienug war fast wie im Einhandmodus, weil Stefan den Doppelboden auf seiner Seite nicht hochheben konnte (zuviele Füße im Weg) ... also nicht auf eine Art, die mir seemännisch sicher war. Noch eine Welle dazu und ich fahr schon ein MOB ... nööö ... also jedenfalls suboptimales Gewurschtel.

Jetzt geht schon seit langem die Idee mit mir um, doch eine Bilgepumpe einzubauen ... zum Beispiel sowas oder sowas ... 

Problem ist, daß sebst die kleinsten Membranpumpen, die ich bis jetzt gefunden habe, für den Piraten eigentlich zu groß sind. Eine Kolbenpumpe wäre vielleicht nicht so schlecht, aber ist lang und wird durch den Hub noch länger ... und müsste auch so umgebaut werden, dass sie auf beiden Seiten des Schwertkastens ansaugt, Entsorgung des Bilgewassers eventuell durch den Schwertkastenschlitz, damit nicht irgendwo der Schlauch 'rumliegt ... oder jedes Mal Schlauch anstecken und dann wieder verstauen. Auf jeden Fall denke ich an etwas

  • das fix eingebaut ist
  • wo man das Restwasser leicht entleeren kann
  • was idealerweise unter dem Doppelboden verschwindet (eventuell auch an der Seite) - und wo nur der Bediengriff/Hebel hervor schaut
  • das aus der Position kurz vor oder hinter dem Reitbalken bedient werden kann


Hat jemand von Euch sowas schon mal gemacht?

Liebe Grüße
Mike

Drucke diesen Beitrag

  Capt'n Sharky
Geschrieben von: henning.saale - 24.02.2017, 08:06 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Keine Antworten

Hallo,

mein Name ist Capt'n Sharky und ich bin ein Sperrholzeigenbau der irgendwann mal irgendwo in irgendeiner Werkstatt "zusammengeschustert" wurde.

Vor einigen Jahren wurde ich dann von Henning adoptiert und etwas zurecht gemacht. Seit dem bin ich an der Goitzsche zuhause.

Manchmal geht es auch auf "Wanderschaft" in andere Gewässer wie z.B. die Havel und die Havelseen (Milow --> Berlin), Scharfe Lanke-Havel-Wannsee (Havel Klassik) oder die Boddengewässer (Barth --> Dierhagen). Selbstverständlich war ich auch schon auf dem Steinhuder Meer (zusammen mit einigen anderen Holzpiraten ;-)

Ich habe zwei Besonderheiten, das eine ist mein Klappmast den mir Henning gebastelt hat, nachdem mein alter Mastfuß etwas morsch war und das andere ist mein Husqvarna Außenborder (allerdings ist der schon "Rentner" und steht im Schrank).

Ich hoffe Henning schafft es demnächst mal wieder mich zum Holzpiratenfestival zu bringen...

Gruß
Capt'n Sharky und Henning

P.S.: Die beiden Bilder sind übrigens in Wieck am Darß entstanden.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  Diebstahlsicherung am liegeplatz
Geschrieben von: Rouven - 22.02.2017, 10:01 - Forum: Klönschnack - Antworten (11)

Moin,

Ich bin seid November dabei meinen Piraten "Tony" für die kommende Saison fertig zu machen und langsam nähern wir uns dem Frühling und es geht bald wieder los. Da stellt sich mir die Frage, ob und wie ich meinen Piraten auf dem Wasserliegeplatz auf der Ostsee gegen Diebstahl schützen kann oder sollte.
Da ein Pirat eine kleine Jolle ist, die man recht zügig aus dem Wasser holen und gut Trailern kann, ist das Thema Diebstahl eine Sache, über die ich mir echt Gedanken mache...
Daher frage ich einfach mal in die Runde, ob ihr eure Piraten auf dem Wasser irgendwie gesichert habt und was eure Erfahrungen mit dem Thema sind.

Ich freue mich auf eure Kommentare und Meinungen!
Rouven

Drucke diesen Beitrag

  Freundeskreis Klassische Yachten
Geschrieben von: G 703 - 29.01.2017, 11:35 - Forum: Klönschnack - Antworten (3)

Am 4. Februar lädt der Freundeskreis Klassische Yachten zum Wintertreffen nach Hamburg ein. Ich werde dabei sein. Hat jemand diese Veranstaltung auch im Visier? Ich werde dann kurz berichten.

Wolfgang Mallwitz

Drucke diesen Beitrag