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  Meine Einführung in dieses Forum
Geschrieben von: Bob Gilston - 19.08.2017, 21:03 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Antworten (3)

Hallo,
Ich habe vor kurzem deinem Forum beigetreten. Danke für die Einladung.
Ich bin nicht ganz klar, wie man auf was ist eine Fremdsprache (für mich) Forum zu interagieren. Ich habe Englisch als meine Sprache in dieser Option ausgewählt, aber ich werde meine erste Post durch eine Übersetzungssoftware ausführen. Bitte lassen Sie mich wissen, wenn ich das nicht tun muss.
Ich bin ein Amerikaner aus Schuylerville, NY. Ich erbte eine PIRAT (Holz) # 629, als mein Vater 1996 starb. Ich segelte mit meinem Vater auf dem PIRAT, genannt "LIZZIE BORDEN", als Jungen zusammen mit meinen Brüdern. Ich bin 62 Jahre alt und bin bereit, den PIRAT wieder aufs Wasser zu bringen!

Ich bin beschäftigt und seit kurzem selbständig als Bootsbauer, Bootsreparatur und Refinisher für ca. 30 Jahre beschäftigt. Ich habe hier bis vor etwa 10 Jahren gearbeitet. Es war ein interessanter Ort zu arbeiten, aber ich kann nicht in tiefe Kenntnisse über die Gestaltung der Boote, die unsere gebaut. Ich war ein Arbeiter, dann Vorarbeiter und verwaltete die Raffinerieabteilung.

Der PIRAT ist seit ca. 25 Jahren im Lager. Ich habe letzte Woche das Boot in meine Werkstatt gebracht. Ich repariere und repariere derzeit Schiebesitz Ruderschalen (denken Empacher) für einen Lebensunterhalt. Mein Ziel ist es, den PIRAT wieder zusammen zu holen, um diesen späten Sommer und Herbst zu segeln. Ich habe ein bisschen Arbeit zu tun und kann einige von Ihnen wegen Rat und Anregungen fragen.


Meine erste Frage: Gibt es die archivalischen Informationen der Bauherren über diese Boote? Zum Beispiel: Kann man bestimmen, welches Jahr Rumpf 629 gebaut wurde? Das ist die Frage, an der ich mich am meisten interessiere. Ich werde an dieser Stelle nicht weiter gehen, aber ich möchte mich vorstellen und dir etwas sagen, was ich tue.
Ich und glücklich, irgendwelche Fragen zu beantworten, die jemand hat und ich bin bereit für irgendeinen Rat.

Danke nochmal.
Bob Gilston
bob.g@saratogasmallcraft.com

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  1955er Fricke-Bau soll wieder aufs Wasser
Geschrieben von: xrv850 - 19.08.2017, 16:19 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (18)

Häi Jungs und Ihr, denen wir nachlaufen,

hatte mich und mein Boot ja schon ein bisschen vorgestellt. Hier ein paar Bilder:

In einer Nacht- und Nebelaktion holte ich ihn als aufgegebenes Projekt mit auf-/angeschliffenem Deck an sein Zwischenlager, wo er dann länger bleb, als erst gedacht. 

Es ist Nummer G 947, mit dem wunderschönen Namen Bubusch II, der wohl auch deswegen nicht am Boot stand. Er ist von April 1955, Messbrief von 1961 und weitere Bescheinigungen dabei. 

Und ein schöner Heinemann-Trailer, bei dem allerdings die Stangen zum Leuchtenträger fehlen.

Ja, und so sah der kleine Freibeuter anfangs aus:

           


Und nun habe ich ihn vor kurzem zu mir verholt und nun endlich auch mal angefangen:

   

Das Bild kennt Ihr aus dem Vorstellungsbeitrag. Heute weitergeschliffen und trotz einiger sichtbarer Bearbeitungsspuren schon mal auf den freigelegten Spiegel den ersten verdünnten Lack gebracht und auch um den Rumpf mit normalem einmal rum. Bin ganz zufrieden. Bilder folgen.

Gruß Joachim

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  (gar nicht mal so) Neuer
Geschrieben von: xrv850 - 15.08.2017, 12:52 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Antworten (6)

Hallo aus dem Norden, Jungs und Deerns,

hatte schon vor 2 Jahren hier mal vorgefühlt, als ich den lange trocken gelagerten Freibeuter als aufgegebenes Projekt anschleppte. Schön, dass es Euch gibt!

Mein seglerischer Weg: Ich segele (ab und zu, mit langen Unterbrechungen) seit früher Jugend, mein Vater hatte eine H-Jolle und ich als erstes Segelboot ein 12 Fuß-Dinghi mit Gaffel, Eiche geklinkert, Baumwollsegel. Er später O-Jolle Holz und Kunststoff-Kielschwerter 22 Fuß. So um 2000 kaufte ich mir eine formverleimte O-Jolle, bin aber selten damit los gewesen, u. a. Elbe und Zwischenahner Meer, Liegeplatz in der Einfahrt. Dann lange nix und nun....

Würde gerne an der Regatta im September teilnehmen, doch zur Zeit sieht mein 1955er Fricke-Bau noch aus....... Bin lange nicht dran gegangen, musste ihn eine Zeit auch woanders lagern, und dann war dies wichtiger und dann das..... 

Das Deck wollt Ihr nicht sehen....eine gediegene Portion Blaufeuer an Rissen, Einfügungen und abgelösten Bereichen.....

Das Wetter war gestern gut - ich schleife auf der Wiese - und langsam ist am Rumpf Maserung zu erkennen....in 62 Jahren sammeln sich manchmal einige Klarlack-Schichten an. Und vor allem, wenn man nicht ab und an mal durchschleift.

Nun ist mein Anspruch nicht so hoch; Patina ist von mir gerne gesehen. 

So, ich schleife erst mal weiter und sende, wenn ich sie verkleinert habe, auch Bilder. 

Viele Grüße von Joachim

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  German Classics 2017
Geschrieben von: Rouven - 13.08.2017, 21:21 - Forum: Klönschnack - Antworten (4)

Moin, 

Ich werde nächstes Wochenende bei den German Classics in der Jollenklasse starten und wollt mal fragen, ob irgendjemand von euch zufällig auch dabei ist, oder ob ich alleine hinter den H-Jollen und Zugvögeln hinterher segeln werde  Cool
lg, Rouven

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  Zakromeier
Geschrieben von: Zehntmeier Carsten - 13.08.2017, 12:23 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Antworten (1)

Moin, 
 Zakromeier??? ? 
Was ist das den für ein Name?
Ganz einfach es ist die Mischform von den Nachnamen meiner Besitzer. Sie heißt Zehntmeier und Er hieß Zakrotzky. Da der Name aber immer Buchstabiert werden musste wurde es damals bei der Hochzeit in einen ganz demokratischen Verfahren entschieden das die Familie nun auf den Namen Zehntmeier hört. 
Damit Er aber nicht so traurig ist das Sein Nane nicht mehr Erwähnung findet, kamen die beiden auf die fixe Idee Ihre Boot mit dem Wortspiel ihrer Nachnamen zu benennen. 
Deswegen habe ich diesen Namen. Ich bin ein A&R Baujahr 1962 in komplett Holz gearbeitet und im letzten Jahr mal ein kleines Refit bekommen. 
Achso ich habe auch einen Bruder der auch hier schon angetreten ist. Er ist ein Selbstbau aus Sperrholz von einem alten Herren bei Laboe gewesen, mit ihn hatten die beiden ihren Einstand hier in dieser tollen Holzpiratenfamilie. 
Sein Name ist Zehntky, er ist aber leider zur Zeit eingelager und noch nicht wieder einsatzbereit.

So das ist die kurze Erklärung für diesen komischen Namen. Wenn ihr weitere Fragen zu mir und meinem Bruder habt könnt Ihr ja Doro und Carsten fragen. 

Grüß vom kleinsten Stausee der Ruhr
Euer
Zakromeier

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  Persenning - Wassersack
Geschrieben von: MikeD - 03.08.2017, 11:24 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (5)

zum Beitrag Wassersack

Danke für die story Malte, da haben wir uns sicher alle schon den Kopf drüber zerbrochen ...

Ich beneide immer die Eigner von Joghurtbechern, die ihre Boote festbinden, das Steckschot 'reinmachen, von Bord gehen und schon bei der zweiten A-Schorle sitzen wenn ich dann meinen Piraten endlich zugenäht hab ...

Ich hatte mal 3 Leinen unter dem Rumpf - Vorderkante Achterdeck, Reitbalken, vorderster Punkt Wellenbrecher ... die Leinen wurden mit drei "Sorgeleinen" temporär verlängert, von hinten bzw. vorne unter den Rumpf gezogen und dann (auch temporär) zum Ring geschlossen. Dann die Persenning von hinten abrollen und jeweils die unter dem Rumpf geparkten Leinen mit der Persenning verbinden. Dazu habe ich an jeder Seite drei "Olive Clips" an kurzen Gummistrops an die Persenning genäht.
[Bild: olive-clip-purple-6mm-rwb1032b.png]
Olive Clip 4 - 5mm

Mittlerweile bin ich draufgekommen, daß sowohl die hintere (VK Achterdeck) als auch die vordere (Spitze Wellenbrecher) Leine unnötig sind ... was zählt ist einzig die Leine  beim Reitbalken. Die muß auch nicht recht stramm gezogen sein ... die Persenning darf durchaus ein wenig einfallen ... die Leine verhindert jedenfalls, daß die Persenning soweit einfällt, daß Wasser stehen bleiben kann ... und wenn nicht am Reitbalken, dann nirgendwo! Selbst Sturm von querab drückt die Persenning nicht zum Sack.

Vor Sandsäcken bin ich bis jetzt immer zurückgeschreckt ... die wollen ja dann auch irgendwo gelagert sein während des Segelns, haben zusätzlich Gewicht etc. Ganz früher hatte ich versucht, mit den Paddeln ein "Zelt" zu bauen ... war auch ein ziemlicher Fail ;-)

Das Einleinending ist für mich mittlerweile ein guter Kompromiss aus Funktion und Aufwand. Ich hatte auch mal Gummileinen unter dem Rumpf, die haben sich nicht bewährt und sind auch unnötig ... wie gesagt die Persenning muß ja nicht drum-tight sein ...

Ich kann gerne nächstens ein paar pic's knipsen und 'reinstellen ...

ja und mit der Handbreit wird's jetzt auch bald knapp am Neusiedlersee

Handbreit !!!!!
Mike

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  Ich hab etwas über meinen Piraten gefunden
Geschrieben von: Micha - 01.08.2017, 09:52 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Antworten (1)

Hallo,
ich bin ja noch am werkeln.  An der Hinterkante meines Schwertkastens ist eine Nummer eingeschlagen. 1029
Da sonst kein Typenschild vorhanden ist,habe ich mir die Mühe gemacht die ganzen eingescannten Seiten vom Yachtsportarchiv zu durchblättern.
Also zu dieser Nummer habe ich folgendes Blatt gefunden.
       

Er trug wohl mal den klangvollen Namen Friedensbanner
Die Segel die ich dazu bekam tragen die Nummer 959.
Dazu fand ich auch einen Eintrag.
   

Dort ist zu lesen das er wohl mal beim Seesportklub Babelsberg stationiert war. Ich weiß nun nicht was die Herkunft ist.Ich denke aber das Brandzeichen am Schwertkasten ist die wirkliche Kennung. Vielleicht haben die Segel gewechselt.
den Namen jedoch find ich irgendwie lustig.Und nein ich bin kein Ostalgiker! Undecided
Micha

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Photo im Urlaub auf Fünen entdeckt
Geschrieben von: Micha - 01.08.2017, 09:10 - Forum: Klönschnack - Antworten (1)

Hallo allerseits,
im Urlaub auf der Insel Fünen waren wir im Yachtsportmuseum in Svendborg.Eine riesige Lagerhalle im Hafen.
Zwischen den berühmten Folkebooten stand auch ein Pirat. Ich glaube das dies hier schon erwähnt wurde.
Aber... bei meinem Rundgang mit erhöhten Speichelfluss about des makellosen Zustandes entdeckte ich ein tolles Detail.
Eine Pinnenverlängerung die direkt aus der Pinne schwenkt.Eingeklappt wirkt sie wie eine normale runde Pinne. Beim ausschwenken jedoch halbiert sich quasi die Pinne längs und der Ausleger lässt sich ausklappen.
Super gemacht und da dachte ich das wäre vielleicht interressant für euch.

       

In einer Nebenhalle stand noch ein weiterer Pirat.Hinten auf dem Deck war eine kleine Infotafel aufgeklebt.Leider in einer Sprache derer ich nicht kundig bin.

       

Also falls ihr mal dort in der Nähe seid, ein Besuch lohnt sich.

Micha

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  Messing Pflege
Geschrieben von: Malte - 31.07.2017, 19:36 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (4)

Hallo zusammen,

mein Signalhorn aus Messing hatte leider Kontakt mit Salzwasser und ist ziemlich korrodiert. Nun habe ich mich der Sache angenommen und habe die dunklen Flecken (teilweise weiße Flecken) halbwegs wegbekommen. Polieren half leider zunächst gar nicht. Ich bin also chemisch vorgegangen mit Zitronensaft und Salz. Nun sind die dunken Stellen fast weg, aber messingfarbend schimmern sie immer noch nicht. Rosa leuchten sie nun stattdessen!?! 

Geht jetzt nur noch polieren? Was würdet ihr empfehlen? Freue mich über jeden sachdienlichen Hinweis von euch.

           

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  Forums - Navigation
Geschrieben von: MikeD - 28.07.2017, 11:03 - Forum: Offtopic - Antworten (2)

@Malte

sag mal ... wäre es möglich, im HP-org Icon auf den Forumseiten links oben einen Link zur Hauptseite (also HauptHaupt) zu legen ... weil auf die Forum-Hauptseite kommt man eh via der ausgelegten Spur? So könnte man schneller zwischen den Bereichen wechseln ...

   

Handbreit :-)

PS: den link mit der Zeitangabe nach dem Thumb krieg ich irgendwie nicht weg ... keine Ahnung was da auf einmal los ist ... update???

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