Ball am Heck – Lenzer im Spiegel

Das ist auch eine schöne Möglichkeit nach dem Aufslippen der Jolle das Wasser aus dem Rumpf zu befördern – einfach den Ball ziehen! Innen ist das Ganze mittels Gummistropp installiert.

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12 Gedanken zu „Ball am Heck – Lenzer im Spiegel

  1. Nette Idee… Aber ich möchte doch sehr davon abraten irgendwelche Löcher in den schönen Heckspiegel zu machen (und dann auch noch die Kratzspuren drum herum nicht rauszuschleifen…).
    Zum Wasserablassen gibt es doch Lenzer in der Mitte des Bootes. Aus denen fließt das Wasser auch in Land ab und zwar ohne den Piraten zusätzlich stark kippen zu müssen.
    Ich finde das somit überhaupt keine weiter zu empfehlende Idee da sie keine Vorteile bietet!
    Beste Grüße,
    Tim

  2. Moin Tim,
    ein Loch würde ich auch nicht bohren wollen, richtig. Wenn ich es recht erinnere kam das vom Vorbesitzer und bevor man sich so einen Lenzstopfen aus Plastik einbaut, ist der Ball oben doch eine Alternative.

    Die angesprochenen Lenzklappen mittig im Rumpf habe ich bei mir ausgebaut und das Loch verschlossen. Warum? An der tiefsten Stelle im Rumpf dringt irgendwann immer Wasser ein. Bei mir war die Planke zur Hälfte schon durchgerottet. Ich schöpfe seit dem lieber.

    Gruß, Malte

    Lenkzklappenlöcher - Planke halb durch

  3. Krasses Bild – das kann ich dann wohl verstehen…

    Wenn das Holz aber noch in Ordnung ist kann ich zum Thema „irgendwann kommt da Wasser rein“ nur sagen: Wir liegen mit 3 Piraten seit Jahren dauerhaft im Wasser (Ostsee) und haben damit keinerlei Probleme.

    Besser als Plastikstopfen ist der Ball sicherlich 🙂

  4. Die genaue Bezeichnung des Gummiballs möchte ich gerne wissen oder eine Bezugsquelle?
    Das wäre für meine Holzjolle genau das richtige da ich schon zwei Löcher im Spiegel habe, die ich mit einem Stopfen jederzeit zu machen kann.

      • Wenn er nicht zu hart und das Loch schön rund ist ging’s wohl auch.
        Würd ein halber Flummi auch reichen?

          • Was ist denn ein Flummi????

            Squashball ! Idee nicht ganz schlecht. danke Vielmals.

          • Um genau zu sein, scheint es sich um einen Dunlop COMPETITION Squashball zu handeln. Gibt’s z.B. Bei sportxx für CHF 4.90
            „Der DUNLOP Competition ist der bevorzugte Squashball
            für ambitionierte Piratensegler mit konstant
            um 10% höherem Sprung- und Dichtverhalten im
            Vergleich zum DUNLOP Pro.“

            Material: Hydrocarbon Polymer aus 12 Komponenten

            Gruss
            Roger
            Gewicht: 24 g

  5. Da kann man „WSF-PSA“ lesen. Google zeigt als erstes die Seite der „World Squash Federation“ – wahrscheinlich ein langsamer Squashball.
    Das Schnürchen stört mich irgendwie. Das zieht doch Wasser wie ein Docht? Ev. eine (Ring)schraube durchstecken?

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