Hier eine schöne Idee das Schwert gegen ein unbeabsichtigtes Herabschwenken während der Autofahrt zu sichern. Ein weiteres Beispiel mit Holzkeil habe ich hier beschrieben.

Das Gleiche habe ich bei einer Elb-H-Jolle mal fotografiert:

Hier eine schöne Idee das Schwert gegen ein unbeabsichtigtes Herabschwenken während der Autofahrt zu sichern. Ein weiteres Beispiel mit Holzkeil habe ich hier beschrieben.

Das Gleiche habe ich bei einer Elb-H-Jolle mal fotografiert:

Folgende Situation erlebte ich in einer Autobahnbaustelle: „Was ist das für ein Geräusch?“ Schlagartig wurde mir klar: das Stützrad hat sich von selbst gelockert und auf die Fahrbahn abgesenkt während der Fahrt! Das Ganze auch noch in einer Baustelle wo es holprige Asphaltstellen oder Bodenwellen gibt, hoch genug um den Hänger mit Gewalt von der Kupplung hochzuhebeln. Tolle Situation! Seit dem sichere ich mit einer kleinen Leine die Kurbel zusätzlich.


ACHTUNG: alternativ finde ich diese solidere Sicherungsvariante auch sehr schick.
Zum Vorwässern des Holzpiraten habe ich meine Methode mit Video ja hier schon beschrieben. Nun hat sich Thomas K. bei mir gemeldet mit einer „sanfteren“ Methode. Danke Thomas!
In meinem alten Verein, haben wir die Boote die vorgewässert werden mussten, immer mit feuchten Tüchern ausgelegt. So bleibt das Wasser da wo man es haben will.
Ich finde das Wässern (und fluten) eher problematisch, da das Holz in kurzer Zeit viel arbeiten muss, hier entstehen enorme Kräfte die irgendwann den Gesamtverbund des Bootes beinträchtigen. Die Rumpfsteifigkeit geht verloren, was bei wenig Wind ärgerlich ist, da das bisschen Zug nicht in Fahrt sondern in Rumpfverformung umgesetzt wird. Und je mehr Lose in den Verband des Rumpfes kommt, umso schwieriger wird es das Boot dich zu bekommen.
Deshalb mein Tipp:
Abbildung 1: Paddelaufhängung im Heck.

Schön zu sehen, innen ist das Boot geölt und nicht lackiert. Durch das regelmäßige Ölen muss das Boot nicht vorquellen.
Innen nicht lackieren und den Rumpf von innen (alle zwei bis drei Jahre) mit Leinölfirniss und Petroleum tränken (Verhältnis 50% zu 50%). Die Idee ist, dass das Öl die Zellen im Holz füllt, die sonst vom Wasser gefüllt werden, das konserviert die Zellulose und quellt das Boot ohne Wasser dicht.
Bei meinem Boot, Baujahr 1952 (Eiche und Mahagoni), hab ich auf die Art nur einen Daumbreit Wasser in der Bilge, wenn das Boot nach der Wintersaison ins Wasser kommt.
Abbildung 2: Vorschiff – Mastfuß. Bordwand und Deck von innen geölt

Auf dem letzten Holzpiratenfestival in 2014 war ein Teilnehmer, dessen Holzpirat leider unter dem Bootstransport arg gelitten hatte. Der Bughalter war ungeschützt und die Wippbewegungen während der Fahrt haben den Bug stark angescheuert.

Nachdem sich mein Gummischutz mal verabschiedet hatte, habe ich mir dieses dicke Stück Gartenschlauch besorgt. Diesen werde ich besser noch mit einem Kabelbinder absichern.

So wie hier unten sah mein Schutz zuvor aus. Dies ist die Version ab Werk:
